Sanvenganza Aussies

Australian Shepherd

Wissenswertes

Rasse, Farben, Genetik und Gesundheit – verständlich zusammengefasst.

Der Aussie

Ein vielseitiger Arbeitshund mit enger Bindung zum Menschen.

Der Australian Shepherd stammt trotz seines Namens aus den USA. Ursprünglich wurde er für die Hütearbeit eingesetzt. Seine enge Orientierung am Menschen, Lernfreude und Arbeitsbereitschaft machen ihn zu einem vielseitigen Partner in Familie, Hundesport und Ausbildung.

Ein Aussie braucht Beschäftigung, Führung und eine gute Sozialisation. Richtig begleitet ist er ein loyaler, aufmerksamer und sehr familienbezogener Hund.

Australian Shepherd Club of America – ASCA
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Rassestandard

Ausgewogen, beweglich und arbeitsfreudig.

Der Australian Shepherd ist ein mittelgroßer, gut ausbalancierter Hund mit kräftigem, aber nicht schwerem Körperbau. Er ist etwas länger als hoch, aufmerksam, lebhaft und für Ausdauer sowie Wendigkeit gezüchtet.

Typisch sind ein intelligenter, arbeitsfreudiger Charakter, ein mittellanges wetterfestes Fell und eine große Farbvielfalt. Die bevorzugte Widerristhöhe liegt bei Rüden ungefähr zwischen 50,8 und 58,5 cm, bei Hündinnen zwischen 45,7 und 53,4 cm.

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Farben

Viele Varianten – ein Australian Shepherd.

Black SolidRed SolidBlack BiRed Bi Black TriRed TriBlue MerleRed Merle

Weiße und kupferfarbene Abzeichen können je nach Farbschlag unterschiedlich ausgeprägt sein. Die Farbe allein sagt nichts über Wesen oder Qualität eines Hundes aus.

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NBT · Natural Bobtail

Eine natürlich verkürzte Rute.

Beim Australian Shepherd kommen sowohl lange Ruten als auch natürliche Stummelruten vor. NBT ist genetisch bedingt und kann in unterschiedlicher Länge ausgeprägt sein.

In Deutschland ist das Kupieren von Hunden seit 1998 grundsätzlich verboten. Ein natürlich kurzrutiger Aussie ist daher nicht automatisch kupiert.

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MDR1

Warum der Genstatus wichtig ist.

Ein MDR1-Defekt kann dazu führen, dass bestimmte Arzneistoffe verstärkt in das zentrale Nervensystem gelangen. Bei betroffenen Hunden können einzelne Medikamente dadurch erhebliche Nebenwirkungen auslösen.

+/+Defekt nicht nachgewiesen
+/-heterozygoter Merkmalsträger
-/-homozygot betroffen

Der MDR1-Status sollte dem behandelnden Tierarzt bekannt sein, bevor Medikamente verabreicht werden.

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Augengesundheit

HSF4, CEA und PRA.

Bei der Zucht spielen genetische Untersuchungen auf verschiedene Augenerkrankungen eine wichtige Rolle. Dazu zählen HSF4, CEA und PRA. Die Ergebnisse helfen, Verpaarungen verantwortungsvoll zu planen und bekannte genetische Risiken zu berücksichtigen.

Die jeweiligen Befunde unserer Hunde findest du direkt auf den einzelnen Hundeseiten.

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Orthopädie

HD, ED und OCD.

HD bezeichnet Veränderungen am Hüftgelenk, ED betrifft den Ellenbogen. OCD ist eine Entwicklungsstörung des Gelenkknorpels. Röntgenuntersuchungen und fachliche Auswertungen liefern wichtige Informationen für Gesundheit und Zuchtplanung.

Bei jungen Hunden sind diese Untersuchungen häufig noch nicht abgeschlossen – deshalb findest du bei manchen unserer Hunde den Hinweis „zu jung“.

Noch Fragen?

Sprich uns gerne an.

Wir erklären dir Gesundheitsbefunde, Genetik und unsere Zuchtentscheidungen gerne persönlich.

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